Bitte halte für deine Gesuchseingabe alle Infos, die Projektdokumentation und das Budget als PDF-Dokumente bereit. Was Bestandteil des Gesuchs sein sollte, findest du unter Förderung. Dort findest du auch Tipps worauf du bei der Eingabe achten solltest.
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Eusi Auge VOL.3 – Bewegti Szene
«Bewegti Szene» ist die dritte Ausgabe des unabhängigen Fotografie Formats «Eusi Auge» vom Fotokollektiv «Eusi Sicht», das jungen Fotograf:innen aus der ganzen Schweiz eine Plattform bietet. Nach zwei erfolgreichen Ausgaben in Zofingen wird das Projekt erstmals im «New Graffiti» Bern realisiert und inhaltlich erweitert. Neben der Ausstellung entsteht ein dreitägiges urbanes Kulturformat, das Fotografie mit Musik, Mode und Community verbindet.
Solarpunk
«Solarpunk» beschreibt eine Kunstbewegung, die eine positive Zukunft entwirft, in welcher Natur und Technik in Einklang leben. Obwohl das nach einer Utopie klingt, gibt es bereits Projekte, die dieses Konzept zumindest im Ansatz umgesetzt haben. Sarina Höppner stellt in ihrer im Juni 2027 geplanten Ausstellung und dem dazugehörigen Zine diese Projekte vor und möchte damit zur Selbstreflexion anregen: Wie sehen wir unsere eigene Zukunft? Und wie wollen wir sie gestalten?
Luma De Nia – «Nur für jetzt»
Die Zofinger Band «Luma de Nia» gibt es bereits seit rund acht Jahren. In dieser Zeit hat sie ein Albumund eine EP veröffentlicht. Aktuell arbeitet die Band an einer neuen, dreiteiligen EP. Musikalisch bewegt sich das Projekt zwischen Pop und Indie – mit Texten auf Schweizerdeutsch. Die Veröffentlichung will die Band mit einer Plattentaufe in Zofingen feiern.
Manuel Schmid – «UNICO – Schwelle»
UNICO – «Schwelle» ist eine Fotoausstellung im Hangar Zofingen, die Portrait-, Event- und Landschaftsfotografie aus der Region mit inszenierten Erlebnisräumen verbindet. Besucher:innen bewegen sich durch unterschiedliche Welten: Vom rohen Boxring über ein verspieltes Kinderzimmer bis hin zu einer ruhigen Landschaftswand und erleben somit die Fotografie als räumliche und emotionale Erfahrung.
Im Zentrum steht der Kurzfilm «YARA», der sich mit persönlicher Distanz, innerem Kampf und dem wiederholten Aufstehen auseinandersetzt. Die Ausstellung schafft einen niederschwelligen Zugang zur Kunst und lädt dazu ein, sich mit Themen wie Identität, Nähe und Neubeginn auseinanderzusetzen.