Gesuchseingabe

Schön gibst du dein Projekt bei uns ein!

Bitte halte für deine Gesuchseingabe alle Infos, die Projektdokumentation und das Budget als PDF-Dokumente bereit. Was Bestandteil des Gesuchs sein sollte, findest du unter «Förderung» Dort findest du auch Tipps worauf du bei der Eingabe achten solltest. Falls Fragen auftauchen, kannst du dich jederzeit bei uns melden – wir helfen dir gerne weiter.

1. Sparte

Wenn dein Projekt nicht in eine der vorgegebenen Sparten passt, bedeutet das nicht, dass wir dich nicht vielleicht trotzdem unterstützen. Schreibe uns einfach, wenn du unsicher bist.

2. Angaben zum Projekt

Hier kannst du uns mit notwendigen Links versorgen, z.B. von Social Media, der Webseite oder einem Video.

3. Ansprechsperson + Mitglieder

Das Höchstalter, um einen Beitrag zu erhalten ist 25 Jahre. Wenn ihr eine Projektgruppe seid, zählt das Durchschnittsalter.

Wenn ihr eine Projektgruppe seid, gibst du hier die Angaben an. Seid ihr mehr wie sechs Personen, beschreibst du deine Projektgruppe in der Projektdokumentation.
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4. Kontodaten

Für den Fall einer Förderung brauchen wir bereits jetzt die Kontoinhaber*in.

5. Zeitplan


Format: TT.MM.JJJJ
Format: TT.MM.JJJJ-TT.MM.JJJJ
Format: TT.MM.JJJJ

6. Budget

Die Gesamtkosten umfassen alle Ausgaben, die gemacht werden müssen, damit dein Projekt umgesetzt werden kann. Wie ein Budget aussehen könnte kannst du bei der Gesuchsberatung nachschauen.
Unter Eigenleistung verstehen wir den finanziellen Betrag, den du selbst ins Projekt investierst. Bestandteil von der Eigenleistung sind auch Arbeiten, die ihr selber macht und nicht in Auftrag gebt, wie z.B. eigene Grafikarbeiten. Eigenleistungen werden von kulturdünger nicht unterstützt.
Das sind Unterstützungsbeiträge, die du von anderen Institutionen, Stiftungen, über Crowdfundings oder von Freunden und Familie für die Umsetzung deines Projekts erhältst.
Wir können maximal 5'000 CHF oder 50% deines Gesamtbudgets vergeben. Konkretes Beispiel: Bei einem Gesamtbudget von 6'000 CHF sprechen wir höchstens 3'000 CHF. Aber wenn das Gesamtbudget 11'000 CHF ist, beläuft sich der Maximalbeitrag auf 5'000 CHF.

7. Bisherige Unterstützung

Wurdest du bereits einmal von kulturdünger unterstützt?


Bis und mit 25 kannst du so viele Projekte bei kulturdünger einreichen wie du möchtest. Die Obergrenze für finanzielle Starthilfe berechnen wir pro Projekt (max. 10’000 CHF über mehrere Eingaben verteilt) und nicht pro Person. Du kannst also für verschiedene Projekte Gesuche einreichen, auch wenn du schon einmal Unterstützung erhalten hast.

8. Bezug zum Kanton Aargau

Bitte gib hier an, wie dein Projekt mit dem Aargau verbunden ist.

9. Material Hochladen (nur PDF!)

Erlaubt sind .pdf Files. Maximale Dateigrösse: 5MB. Zusätzliches Material" könnt ihr über WeTransfer hochladen und unter Punkt 2 im Feld "Links" einfügen.
Erlaubt sind .pdf Files. Maximale Dateigrösse: 5MB

10. Social Media

11. Newsletter

Wir dürfen dich mit dem Newsletter über neue Projekte und aktuelle Eingaben informieren.


11. Einverständniserklärung

Ich bin damit einverstanden, dass projektbezogene Daten im Falle einer Unterstützung auf unseren Social Media Kanälen öffentlich gemacht werden.

Danke für deine Gesuchseingabe

Du solltest jetzt eine Bestätigung per Mail erhalten haben. Wir freuen uns über dein Projekt und melden uns bald bei dir.

News
30.12.2020

4. Eingabe 2020:
rekordverdächtig!

Bei der vierten und letzten Eingabe 2020 gab es rekordverdächtig viele Gesuche. Folgende acht Projekte wurden unterstützt:

«New Love» Videos
«New Love» bietet jungen Musiker*innen eine Video-Plattform um sich und ihre Musik zu präsentieren. In kurzen Videobeiträgen, die drei bis vier Minuten dauern, werden neue Urban-Künstler*innen porträtiert. Hinter «New Love» stehen Mitglieder des Aarauer Kulturvereins Klamauk.

STR808 SQUAD – Album
STR808 SQUAD sind die vier Freunde Dominik, Raul, Sandro und Thimo. Inspiriert vom Cloud-Rap realisieren sie gemeinsam ihr erstes Hip-Hop Album, das ausschliesslich aus Produktionen besteht. Als Gruppe von Produzenten arbeiten sie mit nationalen sowie internationalen Künstler*innen zusammen.

The Shains – Album
Shains stehen für Revolution und Rebellion gegen Konventionen, gegen gesellschaftliche und soziale Misstände. Als Underdogs des Alltags kritisieren, lieben, hassen und lachen sie über sich selbst und alles weltliche. Die vier Musiker*innen werden im nächsten Jahr ihr erstes Album produzieren, das Rock ’n’ Roll-, Rock- und Pop-Einflüsse hat.

Fight The Enemy – Album
Fight The Enemy ist eine Metalcore-Band aus dem Raum Aarau/Zofingen. Sie machen modernen Metalcore mit Einflüssen aus dem Hardcore und Djent. Auf ihrem ersten Album, das 2021 erscheinen wird, vereinen sie Screaming-Gesang und Clean-Gesang.

Luca Crivaro – EP
Der Aarauer Luca verarbeitet mit seiner Musik alles, was er in seiner Heimatstadt erlebt. Auf seiner ersten EP experimentiert er mit Elementen aus Hip-Hop und Rap. Mit Gesangseinlagen soll der Sprechgesang harmonisch unterstützt werden. Beats, Melodien und Texte werden von ihm selbst erarbeitet und komponiert.

r.u.ok – EP «I think i feel nothing»
Manchmal sind Gefühle eher erdrückend als beschwingend. Doch wie schade wäre es, wenn man gar nichts mehr fühlen könnte? Auf der EP «I think i feel nothing» gehen r.u.ok diesen Gedanken nach. Für die fünfköpfige Band aus dem Freiamt ist Freundschaft schlussendlich das Schachmatt gegen eine gefühlslose Welt. Ihre Musik bewegt sich im Indie-Rock/Pop Bereich und ist vielfältig, melodiös und stimmungsvoll.

«Of Collapse and Roses»
Die fotografischen Arbeiten von Anja Karolina Furrer und die künstlerischen Werke von Mathias Lüscher verbinden sich beim Projekt «Of Collapse and Roses». Zentrales Element ist dabei der Bilderrahmen. Das langsame Entstehen eines Rahmens soll als Gegenpol zur schnellen digitalisierten Gegenwart stehen und Schwerpunkt auf physisches Arbeiten am Material legen. Es ist eine Rückbesinnung auf das Handwerk. Das zweidimensionale Bild soll zum installativen Element im Raum werden

Saviour X Shedea – EP & Musikvideo
Saviour und Shedea kreieren eine Mischung aus R&B, Hip-Hop und Trap-Soul und wollen diesen Stilrichtungen mehr Gewicht geben in der Schweizer Musiklandschaft. In ihren Songs verbinden sie Rap und Gesang, und thematisieren Rassismus und Diskriminierung. Unabhängig von Herkunft, Religion, Sexualität, Geschlecht, und Alter, soll ihre erste EP jede*n erreichen und inspirieren.

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